Ritter Rost geht zur Schule

Schon einige Male haben Susanne Bornholdt und Annika Schiffner, gemeinsam mit Gundel Zschau und Carmen Giesen und vielen helfenden Händen im Hintergrund, ein Ferien-Musical-Projekt erfolgreich auf die Augustinum-Bühne gebracht. Passend zu den Einschulungsterminen heißt es nun in diesem Jahr gleich zweimal

„Ritter Rost geht zur Schule“.

RitterRostVielen Familien sind Ritter Rost und seine Freunde vertraut. Er lebt, gemeinsam mit Burgfräulein und dem Drachen Koks auf seiner Eisernen Burg. Er ist nicht sonderlich weltgewandt, ihm passieren so allerlei Dinge und er will König Bleifuß, dem Verbogenen, ein guter Ritter sein. Alles in allem ist er ein liebenswerter Kinderbuchheld.

In unserer Geschichte schickt Burgfräulein Bö, peinlich berührt von der „Mathetik“ ihres Ritter Rost (1+1=elfzig), ihren famosen Ritter in die Schule. Dort deckt er so allerhand Ungereimtheiten auf. Am Ende wird Ritter Rost dafür selbstverständlich in die königliche Tafelrunde aufgenommen. Weiterhin spielen mit ein Hausmeister sowie ein sprechender Hut, jede Menge Schulritter, Mitglieder der königlichen Tafelrunde und edle Burgfräulein. 20 Kinder singen und spielen nicht nur auf der Bühne, sie greifen auch bei einigen Liedern selbst zu den Instrumenten.


Karten zum Preis von 8,- € (Erwachsene) / 5,- € (Kinder) sind ab Anfang August am Empfang des Augustinums erhältlich.

Aufführungstermine:

Freitag, 2.9., 17.30 Uhr, 1. Aufführung

Samstag, 3.9., 16 Uhr, 2. Aufführung

Sommerserenade am 10. Juli um 15:30 Uhr

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Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde!

Am Sonntag, dem 10. Juli, 15.30 Uhr steht unsere traditionelle 45. Sommerserenade an. Dieses besondere Konzert wird von allen Chören der Aumühler Kirchengemeinde gestaltet. Es findet bei freiem Eintritt statt, Spenden sind sehr willkommen!

In diesem Jahr werden wir unterstützt von dem hochkarätigen Horn-Quartett CorFavor, welches kurze eigene Stücke beisteuert und gemeinsame Lieder begleiten wird.  Nach dem unterhaltsamen, kurzweiligen Konzert warten wie immer im Anschluss ein großes Kuchenbüffet (Verkauf), Kaffee, Tee und kalte Getränke auf der grünen Kirchwiese.

Auf Ihr Kommen freuen sich
Susanne Bornholdt
Die Kantorei Aumühle
Der Offene Singkreis Aumühle
Der Kinder- und Jugendchor Aumühle
und das Horn-Quartett "CorFavor"

Musik zu Ehren St. Caecilia, 18. Juni 2016 um 18 Uhr

Cäcilia.Bartholomäus Altar.1501Die Heilige Caecilie, eine römische Märtyrerin der frühen Christenzeit, gilt als die Patronin der Kirchenmusik.

Die englische Tradition, den Caecilientag besonders zu begehen, führte zur Komposition bedeutender Cecilien-Oden, beispielsweise denen von Purcell und Händel.

Caecilien-Oden

Caecilien-Oden besingen die Macht der Musik, die vom Anfang bis zum Ende der Schöpfung reicht. Nach der Idee der „Musica speculativa“ entsteht die Schöpfung durch die Harmonie der Sphären aus dem Chaos und verklingt am Tag des Jüngsten Gerichtes wieder in den unhörbaren Klängen der Himmelsmusik. Mit Jubal, dem biblischen Stammvater aller Musiker, beginnt der Einfluss der Musik auf die Menschen: In seiner besaiteten Muschel glaubten sie, Gott zu hören. Trompete und Trommel entfachten ihren Kampfesmut; Flöte und Laute beschreiben den Schmerz und Violinen die Leidenschaften der Liebe. Die größte Wirkung der Musik personifiziert sich jedoch in der heiligen Cäcilie: Während der mythische Sänger Orpheus mit seiner Leier nur wilde Tiere und Bäume bewegt, vermag sie selbst einen Engel so zu täuschen, dass er ihr Orgelspiel mit den Klängen des Himmels verwechselt.

Einführungsvortrag am 14. Juni 2016 um 20 Uhr

Mozart instrumentiert die Caecilien-Ode von Händel für den Rokoko-Geschmack seiner Zeit. Wo sind die Unterschiede zum Original? Britten ist im 20. Jahrhundert auf der Suche nach einer geeigneten Dichtung für eine eigene Caecilien-Ode. Er gewinnt seinen Dichterfreund Auden dazu, einen Text zu schreiben. Um die Tradition, die Mozart-Bearbeitung wie auch den neuen Text mit seinen weniger vertrauten Klängen besser verstehen und hören zu können, bieten Henning von Wedel und Susanne Bornholdt einen Einführungsvortrag an.

Termine auf einen Blick

Dienstag, 14.6.2016, 20 Uhr
Gemeindesaal Aumühle
Werkseinführung
Mozart - Britten:
Ode auf St. Caecilia
Referenten:
Henning von Wedel und Susanne Bornholdt
Eintritt frei - Spenden erbeten

Samstag, 18.6.2016, 18 Uhr
Kirche Aumühle
Mozart:
Klavierkonzert A-Dur, KV 488
Britten: Hymn to St . Cecilia
Mozart: Ode auf St . Caecilia
Sonja Adam - Sopran
Martin Rainer Leipoldt - Tenor
Kantorei Aumühle
Orchester Nordheide
Klavier: Susanne Bornholdt
Leitung: Claudia Zülsdorf und Susanne Bornholdt
Eintritt: 15,- € (nur Abendkasse)

Orgelreise vom 23. – 25. September 2016

Unsere Reiseidee nach Leipzig und Arnstadt vom 23. – 25. September 2016 nimmt Formen an.

Der gemeinsamer Ausgangspunkt / Treffpunkt unseres Orgelwochenendes „Auf den Spuren Johann Sebastian Bachs“ wird die Thomaskirche in Leipzig am Freitagabend um 18 Uhr sein. Am Samstag bewundern und belauschen wir die Werke drei bedeutender barocker Orgelbauer im Leipziger Umland: Wir bestaunen die Orgeln in Störmthal (Hildebrandt), Rötha (2x Gottfried Silbermann) und Eisenberg (Donat-Trost). Am Samstagabend werden wir in Arnstadt erwartet. Der Sonntag ist für Arnstadt (Gottesdienstbesuch und Wender-Orgel) und Eisenach (Bach-Museum) vorgesehen.

Wir haben die Reise kalkuliert. Dabei kostet nach heutigem Stand das Wochenende inkl. Hotelübernachtung, Frühstück, Mittagessen sowie Führungen und aller Eintritte 150,- € im DZ und 210 € im EZ. Für das Abendessen am Freitag sowie Samstag wird ein geeignetes Lokal gefunden, in dem alle Reiseteilnehmer Platz finden. Die Kosten dafür (wie auch für Kaffee / Kuchen) werden von jedem zusätzlich getragen.

Wir benötigen für die genaue Planung nun Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 30.4.2016, ob Sie zu den genannten Konditionen mitreisen möchten. Danach werden wir abschließend kalkulieren und Sie bitten, den Reisebeitrag zu entrichten.

Die An- und Abreise geschieht individuell. Bitte geben Sie bei Ihrer verbindlichen Anmeldung ebenfalls mit an, ob Sie im PKW noch freie Plätze haben oder eine Mitfahrgelegenheit suchen.

In Vorfreude auf dieses besondere Wochenende grüßen Sie herzlich

Susanne Bornholdt und Henning von Wedel

Bach-Kantate am Ostermontag, 28.März um 10:00 Uhr

Abendhimmel über dem Haapajärvi, Finnland

„Bleib bei uns, Herr, denn es will Abend werden“

Johann Sebastian Bach komponierte die Kantate „Bleib bei uns, Herr, denn es will Abend werden“ (BWV 6) im Jahr 1725 für den zweiten Osterfesttag (Ostermontag). Wer den durch Bach vertonten Text schrieb, ist heute unbekannt. Der Autor folgte den für den Ostermontag vorgeschriebenen Lesungen, der Predigt des Petrus aus der Apostelgeschichte (Apg 10,34-43) und dem Gang nach Emmaus aus dem Lukasevanglium (Lk 24,13-35 ). Letztere Textstelle erzählt von der Begegnung zweier Männer mit dem auferstandenen Christus auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus.

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Heinrich Schütz: Lukas-Passion am 25. März um 15:00 Uhr

Andrea Mantegna: Altarretabel des Hl. Lukas, Detail: Hl. Lukas (1453–1454). Pinacoteca di Brera

Musik zur Sterbestunde Christi

Bereits im 9. Jahrhundert wurde die Leidensgeschichte Jesu vertont und mit Blick auf das Ostergeschehen musikalisch aufgeführt. Heinrich Schütz (1585 – 1672) hat drei der Evangelienberichte zur Passion Christi musikalisch gefasst.

Die Kantorei Aumühle wird am Karfreitag, dem 25. März 2016 um 15 Uhr die Lukas-Passion von Schütz zu Gehör bringen. Dieses Werk steht – ähnlich wie die Passionsmusiken der Spätrenaissance von Antoine de Longueval, Leonhard Lechner und Orlando di Lasso – in der rein vokalen Tradition.

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Judas. Ein Theaterstück für Kirchengebäude von Lot Vekemans am 12.03. um 20:00 Uhr

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Am Samstag, den 12. März 2016 wird Lot Vekemans Einpersonen-Theaterstück "Judas" vom Lübecker Schauspieler Hartmut Lange in der Gedächtniskirche Aumühle aufgeführt. In den Dramen der 1965 geborenen flämischen Autorin geht es stets um existenzielle Themen. In "Judas", ein Theaterstück für Kirchengebäude, bietet Vekemans dem Urbild des Verräters ein Plenum.


Ein Augenzeugenbericht

Fast 2000 Jahre nach seiner Tat präsentiert sich Judas auf dem Theater, lässt das Publikum teilhaben an seiner Geschichte. Der Text ist ein Augenzeugenbericht. Zugleich aber auch Verteidigungsrede, Image-Kampagne und Eingeständnis von demjenigen, der„schwärzer wurde als schwarz“, weil alle anderen die Schuld am Tode des Messias auf ihm abladen konnten, unter dem Motto: „Ich wasche meine Hände in Unschuld“.

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Jubiläumskonzert vOkabile am 27.02. um 18 Uhr

20160227 ensemble vokabile
In diesem Jahr wird das Vokalensemble vOkabile 30 Jahre alt. Zur Feier des  Jubiläums hat vOkabile ein ganz besonderes Programm  zusammengestellt,  das am 27. Februar in der Aumühler Kirche zu hören sein wird.

Das Ensemble bat zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten, neue  Chormusik für das Jubiläumskonzert zu schreiben. Brian Bartoldus, Winnie  Brückner, Andreas Cessak, Thomas Cornelius, Levente Gyöngyösi, Frank  Löhr und Magdalena Zimmermann haben jeweils einige Verse des 116.  Psalms vertont.
 
Im Jubiläumskonzert werden die sieben modernen Werke mit Vertonungen des 116. Psalms aus der Renaissance verknüpft. Auch diese historischen  Stücke wurden anlässlich eines bestimmten Ereignisses in Auftrag gegeben.
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Roger Tristao Adao

Foto Roger Tristao AdaoMit einem wunderbaren musikalischen Auftakt wurden wir am Nachmittag des 3.Januar in der Aumühler Kirche beglückt. Roger Tristao Adao aus Friedrichsrode in Nordwestthüringen brachte uns auf seiner Gitarre Stücke von Johann Sebastian Bach und (Fast-)Zeitgenossen dar. Von einfühlsam bis spanisch temperamentvoll war Herrn Adaos Spielweise sehr variantenreich.

Eine kurze, sehr prägnante verbale Einführung vor jedem Stück ergänzte den musikalischen Genuß. Seit 1999 organisiert Roger Tristao Adao alljährlich ein mittlerweile international renommiertes Gitarrenfestival in seinem Heimatort Friedrichsrode. Dieses Jahr wird es vom 7. – 14. August stattfinden. Weitere Informationen finden Sie unter www.gitarrentage-friedrichsrode.de und unter www.rogertristaoadao.de.

Sein Auftritt in unserer Kirche war eine große Freude.

Konzert zur Semestereröffnung der Volkshochschule am 8. Februar 2016

Termin auf einen Blick

Konzert zur Semestereröffnung der VHS

8. Februar 2016, 19.00 Uhr Augustinum Aumühle, Theatersaal
Konzert des Kinder- und Jugendchores Aumühle
mit vierhändiger Klaviermusik von Mozart, Reger und Dvorák
Friedemann Schiebe, Klavier
Susanne Bornholdt, Klavier und Gesamtleitung
Eintritt: 8,- €

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Konzert Kinder- und Jugendchor Aumühle

Der Kinder- und Jugendchor Aumühle hat zum Advent 2015 seine erste CD veröffentlicht. Im Konzert zur Semestereröffnung der Volkshochschule am Montag, den 8. Februar 2016 im Augustinum Aumühle erklingen u.a. Werke von Fauré und Rheinberger.

Um die Lieder des Kinder- und Jugendchores rankt sich vierhändige Klaviermusik einiger Jubilare. So erinnern Friedemann Schiebe (Klavier) und Susanne Bornholdt (Klavier und Gesamtleitung) an den 260. Geburtstag von W.A. Mozart (oder seinen 225. Todestag). Aber auch vierhändige Werke von Robert Schumann (160. Todestag), Edvard Grieg, Johannes Brahms oder Max Reger (100. Todestag) werden zu hören sein. Ein bunter Abend, der zu einem bunten Semesterprogramm der VHS Aumühle-Wohltorf passt. Karten zum Preis von 8,- € sind an der Abendkasse erhältlich.

Musikalischer Gottesdienst am 31.01.2016

Bildnis Heinrich Schütz

Heinrich Schütz (1585-1672)

Musik als Instrument der Verkündigung

Der frühere Oberkirchenrat der Hannoverschen Landeskirche und langjährige Vorsitzende der Neuen Bachgesellschaft, Christhard Mahrenholz, schrieb 1919 als junger Theologiestudent in einem Brief aus Leipzig an seine Eltern:

"Leider sind die Pastoren in Leipzig miserabel. In der Thomaskirche reden Musik und Pastor immer aneinander vorbei. Ich habe noch nie gehört, dass ein Pastor auf die Musik Bezug genommen hat! Dann ist es auch begreiflich, wenn nach der Kirchenmusik c. 600 Menschen die Kirche verlassen, um dann in der Universitätskirche noch rechtzeitig zur Predigt zu kommen."

Wort und Musik aufeinander zu beziehen bzw. die Musik einzusetzen als Instrument der Verkündigung, zum Trost und zur Stärkung, das soll im musikalischen Gottesdienst am 31.01.2016 in besonderer Weise gelingen.

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Heller Stern in dunkler Nacht

Im Januar wurde unsere Beckerath-Orgel (1962/1978/2015) gründlich gereinigt und um zwei weitere Register ergänzt. Dieses klanglich festzuhalten war mein Ziel.

Auf der vorliegenden CD haben wir einerseits Stücke in der beliebten Besetzung Tropete und Orgel, anderseits Stücke für Chor und Orgel eingespielt.

Den Hörer erfreut Instrumentalmusik von Telemann, Reviere, Vinci sowie Vokalmusik von Rheinberger, Fauré und Chilchott.

Dabei geht der inhaltliche Weg von Advent nach Weihnachten hin. Professionelle Trompetenklänge wechseln sich mit dem fröhlichen, begeisterten und ungekünstelten Klang des Kinder und Jugendchores ab.

(Hinweis: Wenn Sie den Artikel "Weiterlesen", können Sie Hörproben der Aufnahmen erleben)

Heller Stern in dunkler Nacht

 

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Der Mythos Weihnachtsoratorium

Vor 281 Jahren erklangen in Leipzig erstmals alle 6 Kantaten, die heute untrennbar zum Weihnachtsfest dazu gehören. Ohne Weihnachtsoratorium wird für viele Musiker, Musikliebhaber und Bachfreunde nicht richtig Weihnachten. Das Werk trägt fast eine Art Heiligenschein. Zu recht, denn die Musik, die Chöre und Arien – umspannt von Rezitativen-, ist unvergleichlich schön. Mal kommt sie festlich daher, mal tänzerisch, mal als besänftigendes Schlaflied. Viele dieser Melodien sind vertraut und berühren doch jedes Mal wieder neu. Wen ergreift es nicht, wenn die Pauke mit ihren ersten 5 Tönen alle zum Hinhören ruft?

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Reisebericht „Albert Schweitzer und die Orgel“

Eine Reise für Geist und Seele

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Die von Susanne Bornholdt angeregte und weitgehend auch organisierte Reise in den Elsass auf den Spuren Albert Schweitzers vom 18. bis 23.September war ein voller Erfolg für die über dreißig Mitreisenden. Zwei Drittel der Teilnehmer stammten aus Aumühle, die anderen aus der Umgebung und auch aus anderen Teilen Deutschlands. Es war schon etwas Besonderes, eine zentrale europäische Kulturlandschaft einmal ganz auf zwei Aspekte fokussiert zu erleben. Albert Schweitzer, ein großer Pionier der Wiederentdeckung und Belebung barocker Orgeln, war ja zugleich ein bedeutender Theologe und Menschenfreund.

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CD-Vorankündigung „Heller Stern in dunkler Nacht“

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Zum Ende der Sommerferien haben 17 Kinder- und Jugendliche im Rahmen eines Chorprojektes adventliche Lieder für Chor, begleitet von Friedemann Schiebe, auf unserer generalüberholten Orgel aufgenommen.

Die CD enthält ebenfalls wunderbare Trompetenklänge von Joachim Lobe, der gemeinsam mit mir Werke von Telemann, Vinci und Rivier eingespielt hat.

„Heller Stern in dunkler Nacht“ wird pünktlich zum 1. Advent erscheinen und auf den Aumühler Weihnachtsmärkten zum Preis von € 12,- erhältlich sein.

 

Orgel-Renovierung 2015

Beginn der Renovierung

Begrüßung

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Unsere neue Truhenorgel!

truhenorgelSeit dem 9. Oktober 2011 ist sie im Einsatz: Unsere neue Truhenorgel! Gebaut hat sie der schwäbische Orgelbaumeister Klaus Grüble. Die kleine Orgel verfügt über vier Register (Prinzipal 8‘, Gedeckt 8‘, Rohrflöte 4‘, Prinzipal 2‘). Die Pfeifen sind aus Fichten- bzw. Eichenholz. Gern spiele ich auf diesem schönen Instrument in Gottesdiensten, aber auch bei Taufen und Andachten im kleineren Kreis.

Ich danke allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich für ihre kleinen und großen Gaben, die uns den Kauf dieses Kleinods für unsere Kirchengemeinde ermöglicht haben.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Peter Koch, der im Mai 2006 mit der Gründung des Instrumentenfonds den Anstoß dazu gab!

Dieser Fonds soll nun weiter bestehen bleiben: Zu Jahresbeginn 2015 steht die Generalüberholung der großen Beckerath-Orgel in unserer Aumühler Kirche an. Die Kosten für die Reinigung werden mit 23.500 € veranschlagt.

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Unsere Orgel - 25 Jahre (anno Domini 1987)

orgelSeit 1962 hat sie jetzt treu und zuverlässig ihren Dienst getan - seit 15 Jahren auch schon in erweiterter Gestalt - Anlass genug, mit großem Dank zurückzublicken.

In diesem Vierteljahrhundert haben viele Menschen in über 3000 Gottesdiensten und mehr als 2000 Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen an den einschneidenden Stationen des Lebens ihrem Klang gelauscht und sich im Singen und Musizieren mit ihr vereint. In Hunderten von Kirchenmusiken und Orgelkonzerten haben wir den Reichtum der Entfaltungsmöglichkeiten gerade unserer Aumühler Orgel immer wieder miterleben können.

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Kantatengottesdienst

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Kantatengottesdienst am Sonntag, den 14. August 2016 um 10:00 Uhr


Die Kantate „Geist und Seele wird verwirret“ (BWV 35) ist eine geistliche Solo-Kantate von Johann Sebastian Bach. Bach komponierte das Werk für eine Singstimme und Instrumente für den 12. Sonntag nach Trinitatis. Der dafür verwendete Text vom Darmstädter Hofpoeten Georg Lehms (1684 – 1717) lehnt sich an den Bericht über die Heilung eines Taubstummen im Markusevangelium an (Mk 7, 31-37). Dort wird erzählt wie Christus das Ohr und die Zunge eines Taubstummen „öffnet“.

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Kirchenmailer

Wenn Sie in regelmäßigen Abständen über unsere Veranstaltungen per Mail informiert werden wollen, melden Sie sich hier zu unserem Kirchenmailer an.

Jahresprogramm

Spenden für den Förderkreis Aumühler Kirchenmusik

Alle kirchenmusikalischen Veranstaltungen unserer Kirchengemeinde müssen ausschließlich über Spenden und Eintrittsgelder finanziert werden - die knappen Kirchensteuermittel, die wir zugeteilt erhalten, reichen gerade noch für die Finanzierung der Kantoren/Organistenstelle.

Bitte spenden Sie weiterhin für unsere reiche kirchenmusikalische Arbeit unter Susanne Bornholdts Leitung.

Konto des  Förderkreises „Aumühler Kirchenmusik“
IBAN: DE95 2305 2750 0109 1056 43
BIC: NOLADE21RZB

Verwendungszweck: Förderkreis Kirchenmusik

Spenden für den Instrumentenfond

Aus unseren begrenzten Kirchensteuermitteln können wir die Wartung unserer Instrument nicht vollständig finanzieren - wir brauchen also dringend Spenden für den Instrumentenfonds.

Wer sich beteiligen möchte kann auf das unten stehende Konto überweisen und erhält eine Spendenbescheinigung.

Konto der Kirchengemeinde Aumühle
IBAN: DE48 2305 2750 0000 1169 98
BIC: NOLADE21RZB

Verwendungszweck: Instrumentenfond